Die
Original-Saatgut-Säcke der Zuchtstation
Probstdorfer Saatzucht sind über das LOGO der Probstdorfer
Saatzucht eindeutig identifizierbar.

Wichtig:
Sortenname
und TKG stehen seitlich am Sack !!!
Saatgutlabor-Information
unter Tel. 0043 (0) 2215 2219-51
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Probstdorfer
Original-Saatgut
ist Europaspitze
Kostenvorteile
gegenüber den Nachbau
Die
Meinung, dass der eigene Nachbau gegenüber Probstdorfer Qualitäts-Original-Saatgut
zu bevorzugen ist, wird von immer mehr Landwirten bereits bestritten.
Warum der Trend wieder zu höheren Erlösen bei den Landwirten durch den
Einsatz von Probstdorfer Original-Saatgut gehen wird, darüber berichtet
Dipl.Ing. Ernst Grosslercher.
Nachdem
Sie bei der Probstdorfer Saatzucht beschäftigt sind, müssen Sie natürlich
dem Original-Saatgut-Anbau das Wort reden. Glauben Sie ehrlich, dass
Probstdorfer Original-Saatgut besser ist ?
Grosslercher:
„Generell
ist österreichisches Original-Saatgut auf hohem Niveau. Nachdem die
Probstdorfer Saatzucht der Spezialist für die Saatgutproduktion ist,
liegt die Probstdorfer Saatzucht an der Europa-Spitze bei der Qualität,
Reinheit und vor allem Gesundheit. Bestätigt wird dies durch die
permanenten Kontrollen der AGES – Institut für Saatgut.“
Der
Nachbau aus eigenem Aufwuchs ist erlaubt. Darf auch das Ernteprodukt vom
Nachbarn angebaut werden ?
Grosslercher:
„Nein.
Der Anbau von Nachbar-Nachbau ohne Meldung an die Sortenvertretungsfirma
ist aufgrund des Saatgutgesetzes strafbar und wird seitens der Behörde
geahndet. Viele sind noch nicht erwischt worden, wie auch die
Schwarz-Fernseher oder die Schwarz-Fahrer mit der U-Bahn. Inserate der
AGES in Fachzeitschriften zeigen den Landwirten, dass sie sich bei solchen
Handlungen strafbar machen.“
Was
ist der billigste und gefährlichste Nachbau ?
Grosslercher:
„Es
gibt Landwirte, die sagen, dass ihnen der eigene Nachbau nichts gekostet
hat. Denn das Ernteprodukt wurde in Säcke abgefüllt, ungeputzt in die Sämaschine
geleert und ungebeizt angebaut. In diesem Fall sind natürlich auch Kosten
von zirka 25 Euro pro Hektar entstanden, da das Ernteprodukt auch hätte
verkauft werden können. Gefährlich ist diese Art des Nachbaues, weil
Steinbrand bei sehr vielen Landwirten das Erntegut zu einem unverkäuflichen
Gut gemacht hat und somit ein sehr großer finanzieller Schaden entstanden
ist.“
Die
AGES bietet die Gebrauchswertprüfung an. Hat dies Vorteile für die
Landwirte ?
Grosslercher:
„Mit
dieser Gebrauchswertprüfung steigen die Kosten für den zu beizenden
Nachbau auf 40 bis 50 Euro pro Hektar an. Nachdem die AGES auf der
sicheren Seite sein will, werden viel zu hohe Aussaatmengen empfohlen.
Dies führt dazu, dass Sie niedrigere Erträge und schlechtere Qualitäten
ernten werden. Der finanzielle Schaden durch die Gebrauchswertprüfung
kann über die Jahre gesehen 50 bis 100 Euro pro Hektar betragen.“
Was
kostet Probstdorfer Original-Saatgut pro Hektar ?
Grosslercher:
„Wir
sind interessiert, dass Sie mit unseren Sorten die höchstmöglichen Erlöse
erzielen. Dazu gehört vor allem, dass Sie die Aussaatmenge mit
Probstdorfer Original-Saatgut je nach Kulturart und Sorte so weit wie möglich
senken. Da kann durchaus auch die Aussaatmenge von 100 kg/ha ausreichen.
Die Bestandesführung ist bei niedrigeren Aussaatmengen optimal möglich,
das Ergebnis sind höhere Erträge mit besseren Qualitäten. Die Kosten für
Original-Saatgut belaufen sich auf 40 bis 70 Euro pro Hektar.“
Was
sind die Erlösvorteile von Probstdorfer Original-Saatgut ?
Grosslercher:
„Über
zehn Jahre gesehen zirka 100 Euro pro Hektar Mehrerlös, die
Schwankungsbreite liegt von 50 bis 200 Euro pro Hektar. Intelligente
Landwirte haben diese Rechnung gemacht und stellten wiederholt bei
diversen Veranstaltungen fest, dass sie nicht mehr so dumm wie früher
sind. Sie sind vom Nachbau geheilt worden.“