Home Nach oben

Home
Nach oben
Unternehmen
Firmen-Gruppe
Ansprechpartner
Bio-Betriebe
Saatstärkentabelle
AGES
Vermehrerinfo
Archiv
Kaiserweizen
Freie Stellen
Ethanol
Energieholz
C E P W
Kundenmagazin
Höchste Original-Saatgut-Qualität durch produktionsbegleitende Qualitätskontrolle !

 

 

Saatgutlabor-Information unter Tel. 0043 (0) 2215 2219-51

 

Qualitätskontrolle Saatgutlabor Probstdorf

Laborleiter Mag. Lasselsberger mit seinem Team

 

 

Von der Probstdorfer Saatzucht wird Saatgut auf einer Fläche von ca. 6.000 ha vermehrt. Das entspricht einer Rohwarenmenge von fast 26.000t Saatgut, welche über fünf Putzungslinien aufbereitet wird.

Die Hauptaufgaben des Saatgutlabors ist die produktionsbegleitende Qualitätskontrolle der Saatgutvermehrungen, sowie Qualitätsanalysen für die firmeneigene Zuchtstation.

Hervorragend ausgebildete Fachkräfte - mit langjähriger Erfahrung in der Saatgutprüfung – führen im Saatgutlabor zahlreiche aufwendige Untersuchungen durch, so daß wirklich nur bestes Qualitätssaatgut in den Handel kommt.

Im Rahmen der produktionsbegleitenden Qualitätskontrolle wird jede Saatgutvermehrung getrennt gelagert und aufbereitet. So kann die Herkunft jeder Saatgutpartie über Generationen zurückverfolgt werden. Während der gesamten Produktionsverlaufes werden ständig Qualitätskontrollen durchgeführt.

Kontrolle des Feldbestandes durch mehrmalige Feldbesichtigung von Anbau bis Ernte auf Besatz, Gesundheit, Sortenechtheit und Sortenreinheit.

Bereits bei der Anlieferung wird jede feldfallende Saatgutpartie mehrmals bemustert,

 

Schwerpunkt der Qualitätskontrolle ist die Qualitätsbeurteilung der Rohware (Siebsortierung, Besatz- und Keimfähigkeitsanalysen). Diese Untersuchungsergebnisse liefern entscheidende Informationen für die Saatgutaufbereitung.

 

 

Die Qualitätsbeurteilung am Beginn und während der Saatgutaufbereitung (Besatz, Bruchkorn, Siebsortierung) dient vor allem dem Silomeister zur exakten Einstellung bzw. Kontrolle der Maschineneinstellungen.

 

Die fertig geputzte Reinware wird über automatischen Probenahmeanlagen bemustert und liefert wichtige Informationen (Besatz, technische Reinheit, Keimfähigkeit, Bestimmung des TKG) zur weiteren Behandlung des Saatgutes.

 

Im Rahmen der Endkontrolle - nach Saatgutbehandlung und Absackung - wird die Qualität jeder Partie nochmals überprüft bevor das Saatgut in Verkehr gebracht wird, wobei die firmeneigenen Qualitätsnormen bedeutend strenger sind, als vom Saatgutgesetz vorgeschrieben.

 

Zusätzlich wird der Feldbestand bzw. die Reinware im Zuge des Saatgutanerkennungsverfahrens seitens der Saatgutanerkennungsbehörde (AGES – Institut für Saatgut) u.a. auf Sortenechtheit, Sortenreinheit, technische Reinheit, Gesundheit, Besatz und Keimfähigkeit untersucht.