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Herbstanbau

 

Herbstanbau

 

Sehr geehrte Bäuerinnen und Bauern!

Das Erntejahr 2011 war durchaus einmal zufriedenstellender für Österreichs Landwirte, weil die Ertragsleistungen und die Erzeugerpreise im akzeptablen Bereich lagen und somit die Betriebe wieder nachhaltig in ihre Gebäude, in neue Maschinen und in Betriebsmittel investieren konnten, um ihre Betriebe wieder nachhaltig zu intensivieren.  

Aber wie sieht das Erntejahr 2012 aus?  

Die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte haben dazu geführt, dass die Trockenheit im Herbst 2011 und sehr tiefe Temperaturen im Winter 2012 in Kombination mit zu langen Trockenperioden im darauffolgenden Frühjahr zu deutlich niedrigeren Kornerträgen im Sommer geführt haben. Die Betriebsprämien schaffen es noch, dass Standorte mit zu niedrigem Ertragspotential nicht aus der Produktion genommen werden müssen. Denn höhere Erzeugerpreise können die zu niedrigen Kornerträge nicht mehr ausgleichen.  

Die Differenz ist entscheidend – warum haben die Probstdorfer Sorten die für die Landwirte notwendigen Vorteile?  

Beim Winterraps ist es zum Beispiel der gravierende Ertragsvorsprung der Liniensorte SHERLOCK, die extreme Robustheit bei der RAPSO-Sorte SAMMY und die außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit unter Extrembedingungen bei der Hybridsorte ALBATROS.  

Die PROBSTDORFER SAATZUCHT will die Wintergersten-Anbaugebiete gerstengelbmosaikvirus-Typ1-frei machen und empfiehlt allen Landwirten nur RESISTENTE Sorten auszubauen: Das sind die zweizeiligen Wintergersten GLORIA und MARIELLE und die mehrzeiligen Wintergersten FRIDERICUS, HENRIETTE, SEMPER und WENDY.  

In den Winterroggen-Hauptanbaugebieten brauchen wir fallzahlstabile Sorten: Da bleibt bei den Populationsroggen wohl nur AMILO übrig und die Ergänzung dazu ist der Hybridroggen BELLAMI.  

Bei Wintertriticale setzt die PROBSTDORFER SAATZUCHT bei ALEKTO, KITARO, KORAL, POLEGO und PRESTO auf extrem gute Winterfestigkeit und Kornqualität und bei TRIMMER auf Höchsterträge.  

Die Europasorte AURADUR ist zum Begriff höchster Gries- und Teigqualität geworden und ist der Spitzenreiter unter den Qualitätsdurumsorten.  

Welche Mahlweizensorte sollen die Landwirte im Alpenvorland anbauen? Hier zeigt sich doch PEDRO ausgezeichnet bei den Landwirten mit seinen sehr hohen Ertragsleistungen in den Übergangslagen im Feuchtgebiet.  

Der Qualitätsweizen LUDWIG ist ein Phänomen: 15 Jahre hat er bereits hinter sich und trotzdem schlägt er mit optimiertem Wachstumsreglereinsatz ertraglich die neueren Sorten oft deutlich. Daher: Bleiben Sie bei LUDWIG oder kehren Sie wieder zu LUDWIG zurück.  

Die Premiumweizensorten der CAPO-Familie wurden bei der Ernte 2012 bestätigt!  

CAPO war und ist sowieso Spitze unter den Premiumweizensorten durch seine ausgezeichnete Qualitäts- und Ertragstreue – weitere Verbesserungen sind durch optimierten Wachstumsreglereinsatz im Frühjahr 2013 möglich, denn wir brauchen zirka 100 cm Wuchshöhe um die Kornerträge zu optimieren. ARNOLD, ASTARDO, JOSEF, LUCIO, MIDAS, PHILIPP und PIRENEO haben in der Winterfestigkeit entsprochen und sind je nach Wunsch des Landwirtes bevorzugt anzubauen. Die Sorten der CAPO-Familie decken somit alle Standorte im Trocken- bis Feuchtgebiet hervorragend ab.  

Welche Entscheidung zur Sortenwahl wird die richtige sein? Die Probstdorfer Saatzucht hat bei allen Kulturarten die besten Sorten für Sie!

Die Probstdorfer Saatzucht verkauft Qualitäts-Original-Saatgut mit der Etikette A2M... - achten Sie darauf!

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