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Fachartikel vom 27.10.2011
Auf die Saatgutqualität kommt es an! Der Anbau der spätsaatverträglichen Probstdorfer Premiumweizensorten ist, sofern es die Bodenstruktur zulässt, mindestens bis Weihnachten möglich. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Spätsaaten ist natürlich die Saatgutqualität, denn Saatgut ist nicht gleich Saatgut. Große Qualitätsunterschiede bei Saatgut Die Herkunft und die Beschaffenheit des Ausgangssaatguts und ein schonender Umgang mit der Ware beim Aufbereitungsprozess sind die Grundlage für hochwertiges zertifiziertes Qualitätssaatgut. Die Erfahrung der Probstdorfer Saatgutvermehrer und modernste Aufbereitungstechnik, bedient durch Profis, sorgen dafür, dass Probstdorfer Originalsaatgut ein europaweit anerkannter Qualitätsbegriff geworden ist. Nicht alle Sorten sind spätsaattauglich Der Klassiker für den Spätanbau bis in den Dezember hinein ist natürlich nach wie vor die Premiumweizensorte CAPO. Aber auch ASTARDO, MIDAS und LUCIO sind dafür hervorragend geeignet. Generell ist bis Mitte November die Basissaatstärke von 300 Körner/m² um etwa 15 bis 20 Prozent zu erhöhen. Bei Dezembersaaten sollte sich die Saatstärke schon an die Zielährenzahl herantasten, 400 bis 450 Körner/m² sind dann jedenfalls notwendig. Im Mahl- und Qualitätsweizenbereich überzeugten die Einzelährentypen LUDWIG und PEDRO auch bei extrem späten Anbauterminen.
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