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Fachartikel vom 29.10.2019


Informationen zum Winterweizen Spätanbau 2019!


Auf die Saatgutqualität kommt es an!

Durch späträumende Vorfrüchte, wie Zuckerrübe, Körnermais, Karotten oder Kohlgemüse kommt oft der Weizen erst ab Mitte November in den Boden. Aber es besteht auch Anfang November kein Grund zur Panik. Der Anbau von spätsaatverträglichen Weizensorten ist, sofern es die Bodenstruktur zulässt, mindestens bis Ende November möglich. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Spätsaaten ist natürlich die Saatgutqualität, denn Saatgut ist nicht gleich Saatgut. Die Erfahrung der Probstdorfer Saatgutvermehrer und modernste Aufbereitungstechnik, bedient durch Profis, sorgen dafür, dass Probstdorfer Originalsaatgut ein europaweit anerkannter Qualitätsbegriff geworden  ist.  


Nicht alle Sorten sind spätsaattauglich

Nicht jede Sorte passt für jeden Standort, aber auch der Saatzeitpunkt hat einen wesentlichen Einfluss auf die Sortenwahl. Universalsorten wie CHRISTOPH, CAPO, MIDAS und MESSINO, welche sich für alle Aussaatbedingungen eignen, sind eher die Ausnahme. Der Extrapremiumweizen ARNOLD zeigt seine Stärken auf schwächeren bis mittleren Bonitäten, ist aber vom Saatzeitpunkt sehr flexibel. Nach späträumenden Vorfrüchten (Mais, Zuckerrübe, Karotte, etc.) stehen eher die einzelährenbetonten Sorten wie MIDAS, MESSINO oder PEDRO im Fokus. Gerade nach Mais sollten die Landwirte aber auch die Fusariumeinstufung der auszuwählenden Sorte beachten. Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die zudem trockentoleranten Sorten MIDAS, MESSINO und CAPO die bevorzugte Wahl. 


zu den Sorten

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